aktualisiert  12.9.2012 A.Kellermann

Felix Knobel, dipl. Arch. ETH, SIA Rita Contini, dipl.Arch. ETH, SIA

artevetro architekten ag Grammetstrasse 14 4410 Liestal Tel. 061 331 17 77, Fax 061 331 17 78

Ruedi Tobler, Gestalter

Tobler & Partner Postfach 25 4011 Basel Tel. 061 281 87 17, Fax 061 281 87 31

f.knobel@artevetro.chh.r.tobler@swissonline.ch
artevetro architekten ag

Unsere gemeinsamen Projekte der letzten 14 Jahre

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SWISSBAU 2010

WOODSTOCK

 

Die Klimakrise verlangt konsequente nachhaltige Umsetzung von Energieeffizienz und Sparpotential beim Gebäudepark und beim Verkehr. Der WOODSTOCK baut auf einheimischem Laubholz als statische Struktur und Gebäudehüllen in MINERGIE-P-Standard.

Der WOODSTOCK wird so zu einem Plusenergiegebäude und zum attraktiven Werbeträger einer neuen Klimaarchitektur.

Twocatcher

TWOCATCHER 2008

Das Dienstleistungsgebäude mit 2200m2 Nutzfläche besitzt vorfabri-zierte Fassadenelemente und transluzide GFK-Elemente die den Minergie-Standard erfüllen. Die Haustechnik ist auf Geothermie ausgelegt. Das Gebäude wird beheizt und gekühlt mit Erdsonden und einer Wärmepumpe und dies über die Decken. Ökonomie und Ökologie sind im Einklang.

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SWISSBAU 2007

SPIRIT

Der SPIRIT steht ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung im Bausektor.

Lernende planen und realisieren mit Hilfe von Fachkräften das ganze Gebäude.Neben der hybriden Struktur aus Stahl/Holz kommen neue hochgedämmte Fassadenelemente zum Einsatz.

ModernsTimes

SWISSBAU 2005

MODERN TIMES - die digitale Kette

Die Professur für CAAD (Computer Aided Architectural Design) entwickelt unter der Leitung von Prof. Dr. Ludger Hovestadt an der ETH Zürich seit vier Jahren prototypische «Digitale Produktionsketten». Ziel dieser Arbeit sind Entwurfs- und Bauprozesse, die in jedem einzelnen Schritt computerunterstützt und deren Schnittstellen digital sind. Eine «Digitale Kette» ist ein unterbrechungsfreier digitaler Prozess vom Entwurf (Struktur und Formfindung) über die Konstruktion (Detaillierung) zur Produktion (CNC-Fertigung). Die einzelnen Schritte sind programmierte Einheiten, die über universelle Schnittstellen miteinander verbunden sind. Sie ist aber immer ein Ergebnis der vorgegebenen Parameter. Die Ausstellung zeigt Arbeitsproben, drei Pavillons aus den letzten vier Jahren..

Tagung an der ETH Zürich, Oktober 2004

Elf Projekte in Stahl und Holz, Studien zum Bürkliplatz und Papierwerd-Areal Zürich

mit den Architekturbüros

 Tadao Ando, Tokio, Nicola Baserga,Muralto, Buchner Bründler, Basel, Coop Himmelb(l)au, Wien, Zaha Hadid, London, Ludger Hovestadt, ETH Zürich, Loeliger Strub, Zürich, MLZD Architekten, Biel, Murphy/Jahn, Chicago, Dominique Perrault, Paris, Miroslav Sik, Zürich

Mit Stadt und Kanton organisieren wir die zweitägige Fachtagung an der ETH Zürich, mit Hochparterre den 72seitigen Tagungsband.

Die Architektur-Büros stellen ihre Studien persönlich vor.

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HelmutJahn

SWISSBAU 2003

CITY LIFTING - urbane Stadt-Erneuerung

Die Stadt als jahrtausende altes «Konzept» lebt, auch wenn da und dort Alterungserscheinungen auszumachen sind oder Lücken, welche die urbane Spannung beeinträchtigen.

Die Sonderschau «City Lifting» an der SWISSBAU setzt sich mit diesem komplexen, im Mikro- wie im Makrobereich bedeutungsvollen Thema auseinander und präsentiert verschiedene Kommentare, Lösungsansätze und Innovationen.

DockTower

SWISSBAU 2002

DOCK TOWER - urbane Visionen

Die drei visionären Türme des Projektes Dock Tower könnten in der Vorstellung der Ausstellungsgestalter zum Tor der Schweiz am Rheinknie werden. Sie sind Bilder eines neuen, nachhaltigen Material- und Lebensgefühls für die kommenden Generationen. Analog der permanenten Entwicklung des Automobils am Experimentierrennwagen der Formel 1 könnte Basel auf diese Weise zur Plattform des Experimentierens mit Baustoffen werden. Die Materialien sind GFK, Holz und Beton.

«Dock Tower» setzt sich zusammen aus Studienobjekten, welche sich als Blickfänger in eine bereits bestehende urbane Planung in das Gelände des Rheinhafens einbetten sollen.

Tagung an der ETH Zürich, November 2001

Holz im Hochhausbau

drei Studien, mit den Architekturbüros Herzog und Sieveke, Morger Degelo und MVRDV

Wir organisieren zusammen mit dem Amt für Städtebau, der ETH Zürich, dem SIA, der LIGNUM, Holz21 und der Fachzeitschrift HOCHPARTERRE diese Tagung.

Das Thema: mehrgeschossiges Bauen in Holz mit Brandschutz. Wir vergeben je einen Studienauftrag an drei internationale Büros und suchen einen Medienpartner. Organisation der Tagung mit 250 Fachbesuchern.

Sievecke

SWISSBAU 2001

PHOENIX

Das Holzwerkstoff-Gebäude kombiniert mit anderen Baustoffen. Estmals wird der neu entwickelte HolzBeton an der Fassade gezeigt. PCM - Phase Change Material - wird als Klimafaktor in Vorhängen, Decken- und Wandelementen eingesetzt. Sägereinebenprodukte werden zu hochwertigen Fassadenelementen verdichtet. Eine neuartige Dachkonstruktion wird als «FlyingShelter» gezeigt. Ein Kühlsystem kombiniert mit PCM wird erstmals vorgestellt.  Dämmstoffe aus Holzabfällen und vakuumisierte Dämmstoffe geben dem Gebäude den Minergie-Standard. Ein Projekt mit der ETH Zürich, ETH Lausanne, dem BUWAL, dem BFE, Holzbau Schweiz und 60 innovativen Firmen aus der Bauindustrie. Nachnutzung als Jugend- und Begegnungszentrum im Kanton Baselland

Phoenix

Faktor 4

Ein Projekt als Weiterentwicklung vom EYECATCHER im Kunststoffbereich. Vorgesehen für die BAU München.

Nicht ausgeführt.

Faktor4
Visiobox

SWISSBAU 2000

VISIOBOX

Vorfabrizierte massive Fassadenelemente in Kombination mit hoch-wärmedämmenden Materialien - Glasfaserfassadenelemente mit Aerogelen oder Zellulose. Gezeigt werden im Kino neue Planungsverfahren und die Vernetzung zu Behörden und Gemeinden.Ein Projekt mit der FHNW, dem Bund, dem Kanton und 40 innovativen Firmen aus Planung und Bauwirtschaft.

Nachnutzung als Ausstellungsraum einer Garage im Kanton Baselland.

SWISSBAU 1999

EYECATCHER

Erstmals wird ein mehrgeschossiges Gebäude mit einer GFK-Struktur und teilweise mit hochgedämmten Aerogel GFK-Fassadenelementen gezeigt. Modularer System-Holzbau und die Südfassade als Energiekraftpaket mit der totalen Vernetzung von Haustechnik und Medien.

Energieeffizienz durch die textile Double-Face Fassade. Bodenbeläge Pneu-Recycling und PET-Recycling. Lüftungstech-nologie mit Wärmerückkgewinnung und Pollenfilter. Der EYECATCHER ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, ETH Lausanne, Fraunhofer-Institut, SZFF, BFE und 160 innovativen Firmen aus der Bau- und Haustechnik-Branche.

Nachnutzung als Ausstellungsraum und Informations-Pavillon am Dreispitz in Basel.

Eyecatcher

SWISSBAU 1998

Integrale Fassade - energieeffiziente Gebäudehülle

Die Sonderschau «Integrale Fassade - energieeffiziente Gebäudehülle» vereinigt modernste Fassadenkonzepte und Komponenten in einer eindrücklichen Präsentation. Integral heisst in diesem Fall, dass verschiedenste Komponenten des Wetterschutzes, der Wärmedämmung, Tageslichtnutzung, Belüftung und Transparenz aufeinander abgestimmt zu intelligenten Fassadensystemen entwickelt werden.

Unter anderem wird ein Stück Fassade vom Potsdamerplatz in Berlin vom Gebäude B4, des Architekten Richard Rogers und des Daimler-Benz-Gebäudes C1 von Renzo Piano und Christoph Kohlbeck gezeigt.

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I-Catcher GmbH, Münchensteinerstrasse 210, 4053 Basel

I-Catcher GmbH

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